#1: Pro-AV einfach erklärt - mit Marco Gerstmair, Kindermann GmbH
Shownotes
In dieser ersten Folge von Beyond The Screen tauchen wir gemeinsam mit Marco Gerstmair, Produktmanager bei Kindermann GmbH, in die Pro-AV-Branche ein – ehrlich, direkt und ohne Fachjargon. Ich stelle die Fragen, die sich viele von uns oft nicht trauen zu stellen, und wir entzaubern gemeinsam Buzzwords wie "Professional Displays", "Haze" und die Rolle des Distributors. Marco teilt seine persönlichen Erfahrungen, wie er zur AV-Branche kam, und gibt Einblicke, was die Arbeit hier so besonders macht. Wir sprechen darüber, was Pro-AV wirklich bedeutet, wie sich die Branche verändert und wie auch Neueinsteiger einen Fuß in die Tür bekommen. Egal, ob ihr schon mittendrin seid oder erst am Anfang steht – diese Folge macht die AV-Welt zugänglich und lädt zum Mitdenken ein.
Der Gast: Marco Gerstmair, Business Development Management, Kindermann GmbH Webseite: https://www.kindermann.de Linkedin: https://www.linkedin.com/in/marco-gerstmair-9662b22b4/
Die Hostin: Noelle Giesselbach, Marketingleiterin DACH, Sony Professional Displays & Solutions https://www.linkedin.com/in/noelle-giesselbach-426767147/
Mehr zu uns: Webseite: https://pro.sony/deDE/home Instagram: https://www.instagram.com/beyondthescreenproav LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/sony-professional-europe/ Youtube: https://www.youtube.com/@sony-professionaldisplayss809
Transkript anzeigen
00:00:01:
00:00:21: Herzlich willkommen bei Beyond The Screen, die Pro-AV-Podcast von Sony.
00:00:26: Wir werden heute in unserer heutigen Folge versuchen, die Fragen zu beantworten, die sich der ein oder andere nicht traut zu stellen oder auch andere, ich mit eingeschlossen.
00:00:38: Und das ganze Thema mal ein bisschen einfacher anzugehen und die Eintrittshürde etwas runterzusetzen.
00:00:47: Mit dabei, heute hier live und in Farbe ist der Marco.
00:00:50: Hallo zusammen, auch von meiner Seite.
00:00:52: Schön, dass ich da bin.
00:00:53: Schön, dass ich eingeladen wurde.
00:00:54: Natürlich, sehr, sehr gerne.
00:00:56: Wir sitzen heute diejenigen, die den Podcast ohne Video schauen.
00:01:01: Wir sitzen heute auf einer Kartbahn in Leipzig.
00:01:04: Das ist auch außergewöhnlich, passend zu unserem Thema.
00:01:08: Und pro AV und beyond the screen, hi, nein.
00:01:12: Und genau die, die sich den Videopodcast ansehen, sehen das auch im Hintergrund.
00:01:16: sehr eindrucksvoll.
00:01:17: Genau.
00:01:17: Falls ihr jetzt nur zuhört, macht es auf jeden Fall auch Sinn, mal kurz das Video anzumachen.
00:01:22: So, Marco, jetzt geht es los.
00:01:25: Eingemachte.
00:01:26: Genau.
00:01:27: Ich freue mich sehr, dass du mit dabei bist.
00:01:29: Wie gesagt, danke schön.
00:01:30: Und mir hilft genau die Fragen zu beantworten, alles, was so rund ums Thema Boy wie sich gestellt wird.
00:01:36: Na klar.
00:01:37: Und einfach mal ganz simpel in dieser Folge unsere Industrie quasi durchzukauen.
00:01:42: Oh ja.
00:01:44: Klingt
00:01:44: nach einer großen Aufgabe.
00:01:46: Ich würde jetzt gerne anfangen, dass wir alle dich näher kennenlernen und einmal verstehen, wer bist du eigentlich?
00:01:53: Wer bin ich?
00:01:54: Wo komme ich her?
00:01:55: Ruhig
00:01:55: durch, was mache ich?
00:01:56: Wann hast du Geburtstag?
00:01:58: Wichtig, hervorragend.
00:02:00: Und dafür würde ich einmal, ich habe mir ein paar Fragen überlegt, dir die stellen und dann gehen wir weiter im Format.
00:02:07: Sehr gerne.
00:02:07: Hervorragend.
00:02:08: Du Marco.
00:02:09: Ja, ich Marco.
00:02:10: Wie bist du eigentlich in die AV-Branche gekommen?
00:02:14: Über Umwege.
00:02:15: Gibt ihr
00:02:16: alle?
00:02:17: Absolut, ja.
00:02:19: Hätte man mich vor zehn Jahren gefragt, dann hätte ich wahrscheinlich nicht sofort Pro-AV genannt, weil ich es vermutlich noch nicht mal gekannt hätte.
00:02:26: Aber in der Tat war ich schon immer Technik-Affin.
00:02:28: Zu Hause, Fernseh, Audioanlage irgendwie so ein bisschen eingerichtet.
00:02:32: Also hat mir viel Spaß bereitet.
00:02:34: und dann neben dem Studium ein bisschen Nebenjob.
00:02:36: Ja, fragt man sich natürlich auch, was kann ich machen, was ist auch in der näheren Umgebung.
00:02:40: Da kam ich relativ schnell auf Mediamarkt.
00:02:43: behältst du dir diesen technischen Einschlag?
00:02:45: Das hat viel Spaß bereitet über die Jahre.
00:02:47: Und ja, gut, dann von nebenen Job ging es dann wirklich ans Eingemachte.
00:02:52: Und so habe ich mir einen Ausbildungsplatz gesucht.
00:02:56: Und nochmal, es war naheliegend diesen Technik.
00:03:01: Zwei nicht zu verlassen.
00:03:02: Genau, vielen Dank.
00:03:03: Von daher habe ich geguckt, was in der Nähe ist und bei mir zehn Minuten von meinem Zuhause entfernt in der Tat.
00:03:08: Kindermann in Eibelstadt.
00:03:10: So nah, wow.
00:03:12: Katzensprung.
00:03:13: Ich könnte mit dem Fahrrad fahren, aber...
00:03:15: Gefährlich.
00:03:16: Gefährlich.
00:03:17: Gefährliches Thema.
00:03:19: Nein, genau.
00:03:19: Wie gesagt, zehn Minuten von mir zu Hause entfernt und dort die Ausbildung gemacht.
00:03:23: Ja, macht viel Spaß.
00:03:25: Super spannend.
00:03:26: Vielen Dank dafür.
00:03:28: Danke auch.
00:03:28: Und jetzt mal klassisch das Thema.
00:03:31: Ich glaube, es geht... Also ich könnte mir wenige Menschen vorstellen, denen es nicht so geht.
00:03:36: die ganz einfach diese Frage beantworten können.
00:03:39: Da bin ich gespannt.
00:03:40: Und zwar, ja, wobei doch ein paar Fragen mir jetzt gerade ein, aber nicht, dass ich trotzdem in unserer Branche auf jeden Fall eine spannende Frage.
00:03:47: Kein Druck.
00:03:48: Wie erklärst du, Freunden und Familie, was du heute beruflich machst?
00:03:55: Ja, das ist gar nicht so einfach.
00:03:57: Das ist gar nicht so einfach.
00:03:58: Liegt aber nicht daran, dass es nicht spannend wäre oder nicht schön zu erklären, sondern weil es einfach umfangreich ist.
00:04:04: Einerseits bin ich also mein Beruf, meine Stelle, Produktmanager, ist wirklich sehr, sehr weit gefächert.
00:04:11: Also von kaufmännischem Administrieren der Produkte bis hin zu Beratungen und Kundenkontakt.
00:04:18: Das ist sehr, sehr umfangreich.
00:04:19: Darum mit einem Satz immer schwierig.
00:04:21: Und wenn ich dann weitererzähle... wo ich denn eigentlich das mache und in welcher Branche.
00:04:26: Dann kommt man logischerweise relativ auf das Buzzword Pro AV, wie du auch schon gesagt hast.
00:04:31: Aber das mit ein bisschen Leben zu füllen ist natürlich schon auch
00:04:36: schwierig.
00:04:36: Es ist auch wirklich eine umfangreiche Frage.
00:04:39: Und man muss auch sagen, in total abhängig davon, wie Technik versiert jemand ist oder sich überhaupt schon auskennt oder mit deinem Lebensweg beschäftigt hat.
00:04:46: Ich glaube, wenn jemand schon weiß, was du bei Media Magnetaturen gemacht hast.
00:04:49: Dann ist das schon mal eine Richtung, die man verwenden kann, um das zu erklären.
00:04:53: Genau.
00:04:54: Super spannend.
00:04:55: Vielen Dank.
00:04:56: Und meine Lieblingsfrage, also wirklich die stelle ich auch immer gerne intern.
00:05:01: Was war dein erstes Sony-Produkt?
00:05:05: Im Berufsleben, also im Sony Professional-Upris.
00:05:07: Wir lernen ja gerade, Marco, wir lernen ja gerade erst mal dich kennen und ja.
00:05:12: Die kleinste.
00:05:14: In der Tat ein Sony Ericsson-Handy.
00:05:16: Wirklich noch Tasten-Handy, ganz klassisch,
00:05:18: ja,
00:05:18: in der Tat genau.
00:05:20: In einem wunderschönen Blau, also ich kann mich noch sehr, sehr genau daran erinnern, dass es wirklich sehr schön ist.
00:05:24: Ich hatte es auch mit Orange und das hat dann so geleuchtet, diese Ränder.
00:05:28: Ja,
00:05:28: so weit.
00:05:29: Oder nicht,
00:05:30: ich glaube, das war die... Zweite Version danach, ne?
00:05:32: Ja, witzig.
00:05:33: Ja, doch, Sony, Ericsson, Handy.
00:05:35: Spannend.
00:05:36: Absolut.
00:05:37: Ja, ich glaube, das war das erste Handy, das MP-III.
00:05:39: Das
00:05:40: kann gut sein, ja.
00:05:40: Und ich kann mich noch...
00:05:41: Achtung, gefährliche Altwahrheit.
00:05:44: Kann ich auch nicht nachprüfen.
00:05:46: Tut mir leid.
00:05:46: Wie verkaufen das jetzt als Fakt?
00:05:48: Absolut.
00:05:49: Faktencheck wird unten eingeblendet.
00:05:51: Genau, genau, genau.
00:05:53: Okay, also dann haben wir jetzt, wir sind auf die Reise gegangen, Marco.
00:05:57: Wir haben persönlich dich kennengelernt.
00:05:58: Wir wissen jetzt, welche, was ist deine Lieblingsfarbe, was sind deine Hobbys, alles.
00:06:03: Und jetzt kommen wir, deswegen sind wir ja hier.
00:06:05: Wir sind ja leider nicht hier, um dich persönlich kennenzulernen, sondern dein umfangreiches Wissen zu nutzen, um ein paar Fragen oder beziehungsweise generelle Fragen zu beansporten, die sich viele unserer Händler, Endkunden, wir auch selber, ich.
00:06:22: ganz bestimmt mir gestellt habe.
00:06:25: Von daher fangen wir doch mal ganz niedrig an.
00:06:30: Und es wirkt wie eine einfache Frage.
00:06:33: Aber sie ist türkisch, ja?
00:06:35: Nein, also wirklich, es ist, habe ich doch schon hier und da auch gerade aus meinem Freundeskreis sehr oft gehört, aber auch von Endkunden.
00:06:44: Marco, was ist eigentlich pro AV?
00:06:49: Da habe ich mir eine eingelegt.
00:06:52: Ja, Pro-AV ist relativ schnell heruntergebrochen auf zwei Teile, Pro und AV.
00:06:57: AV ist auch relativ schnell beschrieben.
00:07:00: Klar, etwas, was Ton gibt und etwas, was in irgendeiner Form ein Bild gibt, also Audio und Video, so wie es im Namen ja schon drinsteht.
00:07:08: Ich glaube, schwieriger wird es in der Tat bei Pro.
00:07:12: Klar, es steht für Professional, das ist relativ schnell erklärt, aber was dahinter steckt, das macht auch den Unterschied.
00:07:18: Einerseits hat man natürlich ein wesentlich... Professionelleres Anforderungskonzept an solche Geräte, die jetzt in der Pro-AV-Branche gebraucht werden.
00:07:29: Nicht nur ein Displayfernseher, den du dir ins Wohnzimmer stellen möchtest zum Beispiel.
00:07:33: Da kommen einfach noch noch sehr, sehr viele Anforderungen dazu, die eben in diesem Professional stecken.
00:07:39: Weil wie du es schon gesagt hast, Display ist es eigentlich beides.
00:07:43: Also für AV würde es passen, aber für das Pro nicht.
00:07:46: Und da drin steckt einfach das, Ich würde so zusammenfassen, es ist alles, was über den persönlichen Nutzen hinausgeht.
00:07:53: Guter Take.
00:07:56: Das werden wir verwenden.
00:07:59: Gehe ich total mit und finde ich auch, dass gerade das Thema auch, dass es im Nachgang ja auch für vielleicht gegebenenfalls noch größeren Kontext mit einbezogen werden, Modulösungsszenarien braucht die nicht nur.
00:08:11: ... in eine Richtung gehen, also auch beratungsintensiver sind.
00:08:14: Das ist so, ja.
00:08:15: Und es sind einfach viele Anforderungen, ... ... die am Anfang vielleicht auch noch nicht bekannt sind, ... ... die das Produkt aber vielleicht mitgehen muss.
00:08:20: Also wie gesagt, sehr spannend ...
00:08:22: ... im
00:08:22: Projekt viel.
00:08:23: Genau, also nicht nur, ... ... wenn ihr zum Beispiel bei Amazon ... ... euch ein Produkt ist, ... ... was du bestellen wollt und das ... ... ich kann auch immer nur wieder mein Lieblingsbeispiel ... ... im Meetingraum stellen wollt ... ... und euch dann genau ein Tuner-Modell ... ... hinstellt.
00:08:38: Auch vorbei gibt es auch Szenarien für, aber ...
00:08:41: After-Work-Party, bisschen Fernsehe geschaut.
00:08:43: Genau, genau.
00:08:44: Public Viewing im Beruf.
00:08:46: So, dann die nächste Frage.
00:08:49: Was macht eigentlich ein Distributor?
00:08:53: Ja, eine große Frage.
00:08:56: Ich versuche mich mal dran.
00:08:57: Also grundsätzlich, ich glaube, viele bei Distributionen denken erst mal an Logistik.
00:09:02: Boxmoving, wie man es auf neuen Deutsch sagt.
00:09:05: Ja, genau, exakt.
00:09:06: Amazon ist ja letztlich auch ein Distributor.
00:09:08: Viele verschiedene Anbieter bieten Ware an und Amazon sorgt dafür, dass sie auch beim Endkunden bzw.
00:09:13: beim Händler ankommt.
00:09:14: Ja, genau.
00:09:15: Aber ich würde behaupten, es wandelt sich gerade so ein bisschen.
00:09:19: Dieser Distributionsbegriff gewinnt jetzt mehr und mehr an Wert und da komme ich sogar zu meiner eigenen Überleitung.
00:09:26: auf Neutat added value.
00:09:29: Das klingt sehr, sehr schön.
00:09:31: Absolut.
00:09:32: Bedeutet aber letztlich nichts anderes, dass wir zu euren Produkten zum Beispiel, zu einem Display, ein Display ist nichts ohne eine passende Halterung zum Beispiel.
00:09:40: Und da können eben Händler und logischerweise auch Endkunden, die sie informieren wollen, auf uns zugehen und sagen, okay, ich habe das und das, diese Anforderung.
00:09:49: Was könnte ich denn dafür nehmen?
00:09:50: Und dieses Edit Value sorgt eben dafür, dass man nicht nur das Display angeboten bekommt, sondern eben auch das, was man dazu noch braucht, Kabelhalterung.
00:09:58: Und die Beratung vor allen Dingen auch, dass ihr auch dann Produktmanager, du zum Beispiel auch kommt vor, auch diese Dinge beantworten kannst.
00:10:07: Ja, exakt.
00:10:07: Ganz spannend.
00:10:08: Also ich muss auch sagen, aus meiner Sicht, ich werde da auch sehr häufig gefragt für Marketing-Zwecken, ob ich einen Display zur Verfügung stellen kann.
00:10:17: Dann kommt das manchmal zustande und dann heißt es, ob ich nicht auch eine Sony-Halterung dazu liefern kann.
00:10:23: Und tatsächlich, also das klingt so einfach, aber das stellen wir nicht her.
00:10:28: Man
00:10:29: muss es einfach bedenken, absolut.
00:10:32: Ja, Mensch, ganz toll.
00:10:33: Und dann kommen wir jetzt, das ist eine größere Frage.
00:10:37: Jetzt bin ich gespannt.
00:10:38: Aber tatsächlich ähnlich wie unsere erste Frage.
00:10:41: Es geht in die gleiche Richtung.
00:10:42: Ich bin Marco.
00:10:43: Genau,
00:10:44: genau.
00:10:44: Also nicht den ersten Teil, sondern jetzt unser Dumb Questions Format.
00:10:48: Erste Frage.
00:10:50: Butter bei der Fische.
00:10:52: Was macht ein Professional Display eigentlich Professional?
00:10:58: Und war verursacht, wenn dich eigentlich bessere Fernseher.
00:11:01: wie du damals oder bei media.
00:11:04: Ja und nein.
00:11:05: Also.
00:11:06: Besser ist vielleicht das falsche Wort.
00:11:07: Ich würde es erweitern, um besser geeignet, weil wie wir gerade schon eingangs gesagt haben oder in dem Fall ich.
00:11:13: Professional ist relativ umfangreich, was den Anforderungskatalog an an uns an die Beratungsleistung, aber natürlich auch an die Geräte dann letztlich mitbringen.
00:11:24: Und genau dort setzen professional Geräte an.
00:11:27: Sie haben einfach die richtigen Antworten auf diese.
00:11:30: Anforderungen.
00:11:31: Und das geht zum Beispiel, wenn wir jetzt bei Sony bleiben, BZ-Fürzig-Serie, die mit sehr, sehr viel Haze um die Ecke kommt.
00:11:40: Darüber würde sich, glaube ich, ein Endnutzer
00:11:42: jetzt nicht... Niemals.
00:11:43: Niemals.
00:11:43: Niemals.
00:11:43: Niemals.
00:11:44: Niemals.
00:11:44: Niemals.
00:11:44: Niemals.
00:11:44: Niemals.
00:11:44: Niemals.
00:11:45: Niemals.
00:11:45: Niemals.
00:11:46: Niemals.
00:11:46: Niemals.
00:11:46: Niemals.
00:11:46: Niemals.
00:11:47: Niemals.
00:11:47: Niemals.
00:11:47: Niemals.
00:11:47: Niemals.
00:11:47: Niemals.
00:11:48: Niemals.
00:11:48: Niemals.
00:11:49: Niemals.
00:11:49: Niemals.
00:11:50: Niemals.
00:11:50: Niemals.
00:11:50: Niemals.
00:11:51: Niemals.
00:11:51: Niemals.
00:11:51: Niemals.
00:11:52: Niemals.
00:11:52: Niemals.
00:11:53: Niemals.
00:11:53: Niemals.
00:11:54: Niemals.
00:11:54: Niemals.
00:11:54: Niemals.
00:11:55: Niemals.
00:11:56: Niemals.
00:11:57: Niemals.
00:11:57: Niemals.
00:11:58: Niemals.
00:11:59: Ein Endnutzer braucht.
00:12:00: Ja, mein Lieblingsbeispiel auch.
00:12:02: Jetzt ist es natürlich sehr retail spezifisch, wobei auch im Corporate, wenn du Ausschnitte hast, Rahmengrößen oder dass das Logo auch nicht vorne drauf ist.
00:12:10: Absolut,
00:12:11: ja.
00:12:11: Und das sind Dinge, die ein Endnutzer niemals beachten würde.
00:12:13: Von daher, es sind... Klar, es sind alles im Endeffekt, wenn man es herunterbricht, Displays.
00:12:19: Aber es sind Displays mit den richtigen Funktionen für die richtigen Anforderungen im professionellen Umfeld.
00:12:24: Und da habe ich auch eine... Da tatsächlich sind wir ja auch so entstanden.
00:12:30: Also ich glaube, das wissen ja auch viele.
00:12:31: Also wir sind ja eine große Consumer Brand gewesen, sind wir immer noch, aber ich meine, damals noch ohne Professional Bereich.
00:12:39: und auf Nachfrage von Kunden, also für spezifische Cases wie zum Beispiel mehrere Displays, sollten damals noch TVs aufgehangen werden.
00:12:50: Wir hatten immer vorne das Logo drauf, was jeder eurer Fernseher zu Hause auch hat.
00:12:55: Und dann war es total doof im klassischen Sinne, weil du möchtest ja zum Beispiel in einem Hotel oder in einem Stadion nicht dass jemand da auf das Logo unten im Frame guckt, sondern... Also ich hab das Bild konzentriert und solche Anforderungen ist quasi unser gesamtes Professional Line-up und ich denke auch mal bei jedem anderen Hersteller gewachsen.
00:13:16: Endlich
00:13:17: wahrscheinlich.
00:13:18: Signage-Anforderungen.
00:13:19: Man möchte gerne über eine Fernsteuerung auf einen Display zugreifen.
00:13:23: Ja und genau das ist es.
00:13:25: Das sind die Sachen wo sich ein Endkunde oder ein Endnutzer viel mehr gar keine Gedanken drüber machen braucht.
00:13:31: Es ist ja egal, ob im eigenen Wohnzimmer das Sony-Logo zu sehen ist.
00:13:35: Aber wie du sagst, wenn fünfzehn Displays aneinander hängen, dann ist es vielleicht auch in der Optik herstörend.
00:13:40: Und das sind eben die Sachen, die dann die Geräte unterscheiden.
00:13:44: Ja, ja, also einer von vielen.
00:13:45: Ja,
00:13:45: absolut, absolut.
00:13:47: Jetzt hast du mir ein gutes Stichwort gegeben oder einen guten Stichpunkt.
00:13:50: Ja.
00:13:50: Du hast es selber genannt und ich habe mich das am Anfang so sehr gefragt, habe mich nichts nicht getraut zu fragen und ich glaube deswegen ist es hoffentlich der, stellt sich das irgendeiner von euch auch oder ist einer dieser Fragen?
00:14:04: Sag mal was, was.
00:14:06: um Gottes Willen, also heute weiß ich das, müsste ich nur kurz sagen, aber ich muss für euch nochmal beantworten.
00:14:10: Ja.
00:14:11: Was ist eigentlich Haze?
00:14:13: Haze.
00:14:13: Ja, Haze ist, wenn man das mal herunterbricht, quasi das Anti-Reflektionswort.
00:14:22: Gut, ja, okay, sehr gut.
00:14:23: Und ich versuche es mal zu füllen.
00:14:25: Grundsätzlich wird die erste Schicht eines Displays quasi geätzt, und zwar so geätzt, dass es matierend wirkt.
00:14:33: Und man kann sich das so vorstellen, das habe ich auch neuerdings erst gelernt.
00:14:37: Null Prozent Haze ist in der Tat ein Spiegel.
00:14:39: Das heißt also, das Licht, das einfällt, wird genau zu dir quasi als Betrachter wieder zurückgeschickt.
00:14:45: Und je mehr Haze du hast, BZ-Fürzig, siebenundvierzig Prozent, also schon wirklich sehr, sehr viel, wenn du dort Licht eingibst, dann wird es durch diese Eretzung bzw.
00:14:55: durch diese Beschichtung, die dort drauf ist, je nach dem, je nach Modell, nehme ich stark an, in andere Richtungen transportiert das Licht.
00:15:02: Deswegen siehst du
00:15:03: nicht die Spiegelung
00:15:04: des Lichtes.
00:15:05: Und es wird dadurch
00:15:06: matt.
00:15:07: verliert aber nicht an Bildqualität als solches.
00:15:10: Und du hast keine störenden Reflektion von Sonnenlicht, wie gesagt, Halogenen, Strahlern, wie auch immer.
00:15:16: Ja,
00:15:16: bei uns noch die Besonderheit, ich will jetzt hier nicht, dass es eine Werbeveranstaltung wird, aber sehr kontraststark immer noch.
00:15:21: Absolut.
00:15:22: Ja, sehr spannend.
00:15:23: Aber genau solche Fragen, da...
00:15:25: Das ist es letztlich,
00:15:26: ja.
00:15:26: Man sitzt in einem Raum oder mit vielen Leuten, wie auch immer in unserer Branche auf der ISI und Begrifflichkeiten werden verwendet, wo sich alle zunicken.
00:15:33: Ja, und wo
00:15:34: man auch
00:15:34: davon ausgeht, dass der Gegenüber das schon mal gehört hat
00:15:37: oder sich vielleicht
00:15:37: schon mal informiert hat.
00:15:38: Aber vielleicht sind wir jetzt das Medium, wo man sich informiert.
00:15:41: Genau.
00:15:41: Ihr könnt uns immer sehr gerne Fragen schicken.
00:15:45: Vielleicht wird es ja so ein gängiges Format.
00:15:46: Sehr, sehr gerne.
00:15:47: Jeden Dienstag.
00:15:50: The dumb question jetzt mit meinem Marco.
00:15:53: Ja, toll.
00:15:54: So, Marco.
00:15:55: Und jetzt gehen wir schnell in Schrittes weiter.
00:15:58: Und ich würde dich gerne passend zum Titel unseres Podcasts fragen.
00:16:03: Was war denn dein letzter Beyond the Scream Moment?
00:16:07: Das können Momente sein, wo du überrascht wurdest oder vielleicht auch inspiriert wurdest, über den Tellerrand hinaus zu schauen.
00:16:15: Verstehe.
00:16:17: Also grundsätzlich, weil wir ja hier die letzten zwei Wochen unsere Roadshow hatten, würde ich dir einfach als Anlass nehmen, um hier mal einen Moment herauszuheben.
00:16:26: Wir haben einfach in den letzten zwei Wochen bzw.
00:16:28: nicht einen Moment, sondern es waren ja ganz ganz viele.
00:16:31: Beyond the Screen, es geht ja bei uns auch nicht nur um Displays, um Touch-Displays, sondern auch um ganz viele andere tolle Produkte.
00:16:39: Und um die tollen Gespräche, die sind mir viel wichtiger, die sind mir auch mehr im Kopf geblieben mit unseren Fachhandelspartnern und natürlich auch mit unseren Lieferanten.
00:16:47: Es ist einfach schön, in so einer tollen Umgebung dann quasi zusammenzukommen.
00:16:52: Oben ist es halt nicht nur professionell, professionell, also es ist halt auch wirklich, man freut sich am Ende auf.
00:16:59: Das Kart fahren
00:17:00: natürlich das auch.
00:17:00: Man sieht die Produkte.
00:17:01: Man spricht aber ihr habt ja auch mal noch so ein Vortragspart.
00:17:04: Und das ist ja auch noch mal dieses, was wir am Anfang haben, dieser beratende Part oder auch wenn man Fragen stellen möchte.
00:17:10: Man sieht die Produkte hier.
00:17:11: Man hat einen Ansprechpartner von euch vor Ort.
00:17:14: Ja,
00:17:14: wie du schon richtig gesagt hast, das sind Informationen, die wir einfach weitergeben können, weil wir uns natürlich auch tagtäglich damit beschäftigen.
00:17:20: Und stellen wir uns jetzt mal vor, es ist ein Händler, der einen ganzen Bauchladen hat.
00:17:24: Der hat ganz, ganz viele verschiedene Produkte.
00:17:26: und ob jetzt die dritte Spezifikation von USB-C, im oder ihr geläufig ist, das muss nicht sein.
00:17:32: Von daher können wir das vielleicht absolut.
00:17:34: Und das ist auch kein Fehler.
00:17:36: Man muss einfach im ProAV neugierig bleiben und so ein Event ist wunderbar dafür, um nochmal zusammenzukommen, Information aufzufrischen oder neu zu gewinnen.
00:17:46: Weil eins darf man auch an der Stelle nicht sein.
00:17:49: Man darf nicht overpaysen, sag ich.
00:17:51: Also hier schon.
00:17:53: Genau, auf der Kartbahn ist es
00:17:55: so.
00:17:56: Aber im Geschäftsleben nicht.
00:17:58: Warum?
00:17:59: Es ist so viel, es ist so umfangreich, dass wenn man von sich selber denkt, man wäre überall Experte und könnte gleichermaßen überall beraten, dann hat man schon Overpaced, sag
00:18:11: ich.
00:18:11: Ja, ja.
00:18:12: Es
00:18:12: hat ja auch einen Grund, wenn jemand jetzt zum Beispiel auch die Pro-Av-Branche nicht kennt.
00:18:18: Es gibt tatsächlich Produktmanager für Displays, für Kameras, für Signage, wir haben also es wirklich aufgeteilt.
00:18:25: Und es hat ja auch seinen guten Grund, weil man kann nicht Experte in allem sein.
00:18:30: Das ist so, ja.
00:18:31: Wir werden es gerne, aber unmöglich.
00:18:33: Deswegen sage ich ja auch immer, im Marketing, ich habe viel generelles Wissen, aber wenn es um technische Dinge geht oder tiefer.
00:18:40: Absolut.
00:18:41: Kann ich gar nicht wissen.
00:18:42: Muss ich auch nicht.
00:18:43: Muss ein Händler auch nicht.
00:18:44: Der kann uns fragen.
00:18:45: Muss ein Endkunde auch nicht.
00:18:46: Der kann den Händler fragen.
00:18:47: Und wenn ihr einfach einen groben Überblick haben wollt, was ist denn ProAV, dann könnt ihr immer gerne diesen Podcast empfehlen.
00:18:53: Wir versuchen hier offen ehrlich zu sprechen.
00:18:56: Aber roter Farben.
00:18:59: Cooles Beispiel, weil ich auch finde, also jetzt zum Beispiel hier die Roadshow und generell, das ist halt über den Tellerrand hinaus zu schauen und zu gucken.
00:19:06: Naja.
00:19:08: Ein Event machen ja auch viele Disputoren, habt ihr auch selber gemacht, in der Regel, um das nochmal zu erklären.
00:19:12: Ich mach hier den Erklärbeer.
00:19:16: Machen häufig Disputoren eine Veranstaltung bei sich in der Location, wir bauen da alles auf und dann kommen aus ganz Deutschland die Händler dort hinfahren.
00:19:25: Und ihr habt euch entschieden quasi eine Roadshow zu machen und so können dann die Händler aus den Regionen da hinkommen.
00:19:32: Wir hinkommen jetzt zum Beispiel in dem Kontext.
00:19:35: Und dann abends noch mal eine Runde Kart fahren.
00:19:38: Natürlich, ja.
00:19:39: Ja, wir als Kindermann-Team haben uns jetzt im Jahr zwanzig, dreinzwanzig entschieden, dass wir so einen Format auch machen.
00:19:44: Experience heißt das Ganze ja.
00:19:46: Und wie du schon gesagt hast, angefangen mit dem Experience Day zwei, dreinzwanzig und dann jetzt die zweite Tour.
00:19:51: Doch sehr erfolgreich und ich hoffe, das hat allen Spaß gemacht.
00:19:54: Super spannend.
00:19:55: Und jetzt mal also.
00:19:58: Weil wir möchten ja auch natürlich deine Position und das alles auch noch mal näher erklären.
00:20:03: Das heißt, wenn ihr euch entscheidet für so eine Roadshow, dann sitzt ihr mit dem Marketing zusammen.
00:20:09: Du auch als Produktmanager sitzt dabei und ihr Brainstorm.
00:20:12: Wie können wir die Kunden.
00:20:13: besser erreichen?
00:20:14: oder was können wir tun damit den das auch spaß macht?
00:20:17: also bei uns ist ja das schöne wir sind dann relativ übersichtlich ist ja wir sind jetzt kein global player aber wir haben die größe dass wir eben mit marketing abteilung produktmanagement und vertrieb gleichermaßen natürlich zusammenkommen können brainstormen.
00:20:29: was ist denn für uns auch was.
00:20:31: was zahlt auf unsere Message ein.
00:20:33: Wenn wir jetzt in den Luxushotel total abgehoben gehen würden, dann würde das sicherlich nicht auf die bodenständige Kindermannart abzielen.
00:20:40: Und
00:20:40: auch nicht auf die Händler, ehrlich gesagt.
00:20:41: Nein, natürlich
00:20:41: nicht, absolut.
00:20:42: Und auch auf unsere Branche.
00:20:43: Ja, wobei,
00:20:44: vielleicht auch, weil es ein bisschen was anderes ist und mal ein bisschen bedüdelt wird.
00:20:48: Es
00:20:48: könnte natürlich sein, absolut.
00:20:51: Aber genau das sind die Gedanken, die uns da durch den Kopf gehen.
00:20:53: Und dann haben wir uns letztendlich für Cartman entschieden, weil da, wie du auch schon richtig gesagt hast, Spaß und der Informationsgehalt dann zusammenkommen.
00:21:00: Ich bin zuletzt, glaub ich, Kart gefahren.
00:21:02: Da war ich, äh, wow, vierzehn, dreizehnt, vierzehn.
00:21:06: Und wir haben auch wirklich hier, also... Viele Unterschiede gelernt zwischen zum Beispiel Bezin-Cards, E-Cards.
00:21:13: Und falls der eine oder andere sich jetzt wundert, ich nutze kurz die Überleitung, die du gerade gegeben hast.
00:21:19: Aber gerne.
00:21:19: Wieso auf einmal der Hintergrund ausseht.
00:21:22: Vielleicht, ob die Höhren denn sich von innen das Deton ein ganz bisschen anders klingt.
00:21:26: Wir haben uns innerhalb von wenigen Minuten nach Hannover teleportiert.
00:21:32: Eben mal so.
00:21:33: Eben mal so.
00:21:34: Die Zauber auf den Genie gemacht.
00:21:36: Und genau, wir sitzen jetzt, wir saßen zuvor in Leipzig auf der Kartbahn, sitzen jetzt in Hannover auf der Kartbahn.
00:21:42: Und ich bin ja schon ein bisschen traurig, unser letzter Stopp.
00:21:45: Unser letzter Stopp, das ist wirklich traurig.
00:21:47: Ich kann auch nochmal da kurz Hintergrund wissen, also hinter den Kulissen.
00:21:52: Also man ist ja auch, es schweißt einen zusammen, man tut von Stadt zu Stadt und sitzt dann abends beim Bierchen oder beim Wein oder beim Wasser, was auch immer jemand trinken möchte und quatschen
00:22:02: auch
00:22:03: und Kaffee auch.
00:22:04: Genau, Tee, ganz wichtig Tee.
00:22:07: Also von daher traurig, aber ist auch anstrengend und das muss man auch ehrlich sagen.
00:22:12: Ja, das ist so.
00:22:12: Ja, ganz wunderbar.
00:22:14: So, dann geht es jetzt weiter.
00:22:16: Also.
00:22:17: Marco.
00:22:19: Wir sind ja eine, das kann man auch so sagen, männerdominierte Branche.
00:22:24: Sieht man nicht mal auf den Toiletten der ISE.
00:22:26: Genau, genau.
00:22:26: Das ist der
00:22:27: einzige Punkt, wo Männer anstehen, da nicht.
00:22:29: Ja,
00:22:30: das liebe ich.
00:22:30: und beim Fußball.
00:22:32: Ja, stimmt.
00:22:33: Die sehr gerne zum Fußball.
00:22:34: Ich bin ein Eventfußballfan und da kannst du durchmarschieren.
00:22:37: Tipi-Toppi.
00:22:38: Genau, also männerdominierte Branche und zudem eigentlich auch, würde ich sagen, es ist eine generelle Herausforderung in Deutschland, aber Der Nachwuchs in der Pro-AV-Brosche, der muss schon mal motiviert werden, mehr bei uns anzukommen.
00:22:55: Das ist natürlich durchaus generationensübergreifend ein Thema, nachwuchsgenerell zu finden.
00:23:03: Und jetzt wäre meine Frage.
00:23:04: Du bist ja, also ich auch teilweise, aber du noch mehr.
00:23:08: Wir sind die neue Generation.
00:23:10: Und da wäre jetzt die Frage, Wie würdest du empfehlen, dass jemand, der unserer Generation angehört, in unsere Branche findet?
00:23:21: Also, stellen wir vor, du bist ein Arbeitgeber.
00:23:26: Ob du bist so gut oder ob Händler, wie auch immer.
00:23:28: Was ist dein Pitch?
00:23:29: Was würdest du jemanden raten, älteren aus dem Pro-AV-Bereich, also ältere Generationen?
00:23:35: Was ist dein Pitch, dass die Azubis gewinnen?
00:23:38: Was sollen die nach draußen sagen?
00:23:40: Das ist super Spaß macht.
00:23:42: Das ist super Spaß machen und nicht nur solche Events, sondern einfach auch das tägliche Arbeiten.
00:23:48: Warum?
00:23:49: Weil wir einfach viel mit Technik zu tun haben, die wir teilweise sogar auch selbst verwenden.
00:23:54: Und wenn du einen Projekt geplant hast und dann im eigenen Konferenzraum sitzt und diese Technik eben sie ist, dass sie funktioniert.
00:24:02: Das gibt schon viel zurück.
00:24:04: Aber ich möchte auch gar nicht zu tief einsteigen, sondern was würde ich pitchen?
00:24:08: Definitiv.
00:24:10: Dass man, wenn man Technik begeistert ist, dass das dann eine richtig coole Branche ist, um da Fuß zu fassen.
00:24:16: Und man kann auch Fuß fassen.
00:24:18: Es ist aber auch so familiär, dass man dann auch nach einer relativ kurzen Zeit viele Leute kennt.
00:24:22: Und das verbindet unsere Branche, glaube ich.
00:24:26: Technik.
00:24:27: Und der Mensch.
00:24:27: Und diese Kombination ist wirklich, wirklich cool.
00:24:30: Aufregend.
00:24:31: Wie gesagt, neugierig sollte man sein.
00:24:33: Ja, auch als Anforderungskatalog für die Bewerbenden oder für neue Gesichter in der ProHV Branche.
00:24:38: Das sind wir grundsätzlich immer.
00:24:39: Was gerade
00:24:40: so ein Katalog so.
00:24:40: Das schreibt ihr rein.
00:24:42: Absolut.
00:24:43: Aber man hat auch unfassbar was das Beispiel, was du jetzt gerade eben gesagt hast mit der Experience Tour, wie ihr darauf kam.
00:24:48: Man hat ja auch Riesenspielraum.
00:24:50: Man arbeitet mit internationalen Firmen zusammen.
00:24:52: Man lernt verschiedene Kulturen kennen.
00:24:53: Ich arbeite ja bei einem japanischen Konzern.
00:24:56: Das ist noch mal anders als ein koreanischer.
00:24:58: Man kriegt da auch ganz viel, glaube ich, auch von eurer Seite mit.
00:25:01: Freilich, auf jeden Fall.
00:25:03: Ich arbeite in Eibelstadt.
00:25:04: Eibelstadt ist ein, ich möchte jetzt nicht lügen, tausend bis dreitausend Einwohner.
00:25:09: Na ja, Kaffee ist zu viel, aber Dorf.
00:25:11: Und fünfzig Prozent meiner Zeit kommuniziere ich mit China, Japan, Korea.
00:25:17: Fünfzig Prozent meiner Zeit auf Englisch, was ich nie hätte gedacht in der Schule.
00:25:20: Das ist auch nochmal so eine Sache.
00:25:22: Aber.
00:25:23: Das macht es spannend, definitiv.
00:25:25: Und den Gestaltungsspielraum, den du auch gesagt hast, das ist auch ganz wichtig.
00:25:28: Denn das ist eigentlich Paradox.
00:25:32: Unsere Branche ist, ja, Männer dominiert und B, ja, sicherlich auch vom Durchschnittsalter ein bisschen höher angesiedelt, um es einfach diplomatisch auszudrücken.
00:25:42: Absolut.
00:25:43: Ja, aber ich glaube, die Branche... Die wartet auch darauf, dass neue Ansätze kommen und das auszuprobieren.
00:25:52: Wie das hier.
00:25:53: Ich habe das noch nie vorher gemacht.
00:25:54: Ja,
00:25:54: ich auch nicht.
00:25:55: Also wobei als Gast schon.
00:25:57: Du hast schon anmoderiert.
00:25:59: Das auch stimmt.
00:26:00: Ja, nein, aber Spaß beiseite.
00:26:02: Wie gesagt, was auszuprobieren und sich auch auszuprobieren, das ist ganz, ganz spannend.
00:26:06: Und das lässt
00:26:07: die Branche zu.
00:26:07: Ja, hundert Prozent die Branche.
00:26:09: Und ich muss auch sagen, an jeder Stelle, egal wo ich mit wem spreche, also ich glaube, das kann nochmal um sich da reinzudenken, wenn ob Distributor oder Händler wie auch immer Nachwuchstalente sucht oder auch jemanden als Quereinsteiger.
00:26:21: Wir können unfassbar viel ausprobieren und schreibt das auf jeden Fall mit rein, wenn ihr nicht wisst, aber wie können wir irgendwie hier die Talents bekommen.
00:26:29: Ja, Kreativität ist key.
00:26:30: Genau, so hat jeder zu, jeder ist offen für neue Ideen und genau wie dieses Format, ich habe das vorgeschlagen und habe gedacht, vielleicht müssen wir einfach mal ein bisschen offen sein und Leuten etwas an die Hand geben.
00:26:41: Du warst
00:26:41: auch ein Alte.
00:26:42: Nein, ich war Feuerflamm, absolut.
00:26:44: Und weil es einfach Spaß macht und man das einfach mal ausprobiert.
00:26:48: Ja, schön.
00:26:50: Ich habe noch eine Frage zu dem Thema passend.
00:26:52: Ich habe jetzt gedacht, wir machen jetzt mal hier dieses ganze Generationsklima.
00:26:55: Sehr gut, jawohl.
00:26:56: Was meinst du, kann man voneinander lernen?
00:26:59: Also gerade so, ich finde, es geht in beide Richtungen.
00:27:03: Also die älter Generation von der Jüngerin, von der neuen und auch andersrum aus deiner Erfahrung.
00:27:09: Dann fangen wir mal den mit den Jüngeren an, weil aus der Sicht kann ich das ja, glaube ich, auch ganz gut beurteilen.
00:27:13: Einerseits offen zu bleiben und dieses Neugierig sein, das ist... Ganz wichtig, um einfach neue Wege auszuprobieren und neue Wege für sich zu etablieren.
00:27:24: Stichwort KI, das ist immer ein Stichwort und man muss es ehrlich gesagt auch erstmal mit Worten und Taten füllen.
00:27:31: Aber wenn du eine Newsletter-Aussehnung machst, wenn du ein Podcast schreibst, wenn du das Drehbuch für irgendeine Bedienungsanleitung schreibst, dann kannst du dich auf KI schon stützen.
00:27:40: Und wenn du dann, und da schließt sich jetzt der Kreis, wenn du dann die... Informationen, das Wissen hast, dass die ältere generationische Ich schon angehäuft hast.
00:27:48: Wenn du das kombinierst, dann hast du, dann hast du es.
00:27:51: Ja, dann ist es ein Match.
00:27:52: Ja,
00:27:53: ja.
00:27:53: Ja, du auch Ressourcenschon.
00:27:55: Also du musst halt nicht wieder zehn Agenturen und sich selber lange bei einer Web-Agentur gearbeitet, die schneiden wir ins eigene Fleisch.
00:28:02: Aber ja, du kannst halt viel mehr alleine auch als kleiner Betrieb schaffen.
00:28:06: Ja klar.
00:28:06: Und dadurch auch mehr Reichweite gewinnen.
00:28:09: Ja.
00:28:09: Total.
00:28:09: Und ich bleibe nochmal bei den, bei den Jungen.
00:28:11: Das ist eben... Das Schöne, du kannst ausprobieren, du kannst selber die Erfahrungen machen, aber du musst vielleicht nicht die Fehler machen, die die ältere Generation schon gemacht haben.
00:28:21: Ja, weil die Pro-AV-Branche ist ja jetzt auch nicht ganz jung.
00:28:25: Ja, die gibt es schon seit Fax und Messenbestellungen per Fax, also sowas in der Größenordnung.
00:28:31: Und diese Fehler aus den Erfahrungen, aus dem Erfahrungen der Älteren, aus dem Wissenschafts der Älteren lernen, aber angereichert durch neue Methoden.
00:28:39: Ja, sehr gut.
00:28:40: Da immer mein Live-Hack, ich weiß den habe ich hier auf der Roadshow auch schon sehr vielen Menschen erzählt, aber es sind immer wieder alle begeistert.
00:28:46: Ich habe nämlich einen KI-Kurs gemacht.
00:28:49: Ja, das
00:28:50: erzähle
00:28:50: ich.
00:28:51: Oder ein digitales Marketing.
00:28:52: Und bei TechGPT gibt es eine Funktion, dass man ein Projekt, ein neues Projekt erstellt.
00:28:58: Man klickt auf neues Projekt erstellen.
00:29:00: Und dann stellt man sich vor, zum Beispiel Themen für LinkedIn oder für Newsletter, auch für Formulierung jetzt hier für den Podcast-Themen, Suche, Gastsuche, wie auch immer oder auch wie ich das Licht hier aufbauen für den Podcast.
00:29:14: Stelle ich mir eine über, ein Titel quasi für dieses Projekt.
00:29:17: und dann drückt man, wenn man das Projekt erstellt hat, oben rechts auf drei Punkte.
00:29:22: Und dann kommt da Hinweis bearbeiten und da kann man quasi Chatchapity vorgeben.
00:29:27: Egal, was ich in diesem Projekt frage, du bist immer, du duest, du bist Spezialistin im Podcast, du kennst alle Trends, du kennst Setups.
00:29:36: Wie auch immer kann man dahinter legen.
00:29:37: Und dann, wenn man in diesen Projekt Fragen stellt, ist das immer die Rolle von Chatchapity.
00:29:42: Man muss es nicht immer neu eintippen.
00:29:43: Ich sag euch live hack.
00:29:46: Aber auch dafür muss man offen bleiben.
00:29:48: Absolut, genau.
00:29:50: Gott sei Dank.
00:29:51: Also da sind wir bei Kindermann, glaube ich, schon relativ weit.
00:29:54: Also da setzen wir sie auch ein, auch die Geschäftsleitung ist so weit, dass das ja, dass es auch abgesegnet ist und ja, doch auch erwünscht ist.
00:30:02: Weil Effizienz ist Key, definitiv.
00:30:05: Ja,
00:30:06: super.
00:30:07: Marco, dann kommen wir auch langsam zum Ende.
00:30:11: Das ist wirklich sehr schade.
00:30:12: Es hat mir unfassbar viel Spaß gemacht.
00:30:14: Ich habe ein kleines Ende vorbereitet.
00:30:18: Jetzt
00:30:18: bin ich gespannt.
00:30:19: Und zwar kommt es jetzt ein bisschen unter Beschuss.
00:30:22: Okay,
00:30:24: da
00:30:25: haben wir dich gespannt.
00:30:27: Es geht los.
00:30:28: Und zwar willkommen bei der Rubrik Quick Fire.
00:30:31: Und ich werde dir jetzt ein... paar Fragen an den Kopf werfen.
00:30:36: Und du antwortest bitte einfach aus dem Gefühl heraus, ob das eine oder das andere.
00:30:42: Du darfst aber auch gerne ein, zwei Sätze zur Erklärung hinzufügen.
00:30:45: Oh, du weißt, das ist immer schlecht, wenn man mir sowas vorschlägt.
00:30:48: Ich mach vier drin.
00:30:48: Nein, ich mach vier,
00:30:50: aber es soll natürlich jetzt Quickfire sein.
00:30:55: Also Kaffee oder Kabelbinder.
00:30:58: Was rettet mehr Projekte?
00:31:02: Das kommt darauf an, auf welchen Kollegen man stößt.
00:31:06: Also Oliver Flade ist sicherlich Kaffee.
00:31:09: Nein, ich bleibe beim Kaffee.
00:31:10: Doch der Mensch ist immer noch die wichtigste Ressource in dem Thema.
00:31:13: Ja,
00:31:13: ich habe erst überlegt, ob ich Verlängerungskabel oder mehr Versteckersage.
00:31:16: Aber irgendwie habe ich gedacht, Kaffee oder Kaffee bitte.
00:31:20: Excel-Tabellen oder auch Gefühl?
00:31:22: Oh,
00:31:22: spannende Frage.
00:31:24: Oh nein, Quickfire.
00:31:24: Ich habe schon wieder gesprochen.
00:31:27: Oh, das ist spannend.
00:31:29: Excel-Tabelle oder was war das Bauchgefühl?
00:31:32: Bauchgefühl.
00:31:33: Ich bin ein Bauchmensch.
00:31:34: Ja, kann
00:31:36: ich
00:31:36: verstehen.
00:31:36: Ich mache erst Bauchgefühl und dann Excel.
00:31:38: Ja.
00:31:39: Die Idee kommt und dann gucken, ob das funktionieren kann.
00:31:43: Und vielleicht ist das auch wieder so ein Generationending.
00:31:45: Ja, kann auch sein, kann auch sein.
00:31:47: HDMI oder DisplayPort.
00:31:49: Was gewinnt den ewigen Krieg?
00:31:51: HDMI, ganz klar.
00:31:54: Setzt sich durch.
00:31:55: DisplayPort ist zwar technisch besser, aber HDMI.
00:31:57: Okay,
00:31:58: fair.
00:31:59: Digital packt, hot or not?
00:32:04: Ich würde das Wort in der Mitte nehmen.
00:32:07: Nein, wenn wir uns, wenn wir uns gut vorbereiten, dann wird das hot, definitiv.
00:32:10: Ja?
00:32:11: Da bin ich überzeugt von, ja.
00:32:12: Sehr gut.
00:32:14: Kaffee oder Feierabendbier mit deinen Kollegen?
00:32:18: Noch so eine verfängliche, noch so eine verfängliche Frage.
00:32:21: Naja, nachdem ich nicht so der Kaffee-Drinker bin, sag ich Feierabendbier.
00:32:26: Ja, doch.
00:32:28: In diesem Sinne werde ich sagen, es ist zwar noch nicht so weit, dass wir Feierabend Bier trinken, aber es geht in die Richtung urzeitechnisch.
00:32:37: Trinkt mir jetzt hier unser mentales Feierabend Bier.
00:32:39: Genau, wir haben hier ein stilles Wasser neben uns stehen oder auch das.
00:32:43: Es war mir ein wirklich großes inneres Blumenflücken, mit dir dieses Format zu machen.
00:32:50: Und vielen lieben Dank, dass du mein Gast warst.
00:32:52: Danke
00:32:53: auch für die Einladung.
00:32:54: Immer wieder gerne und ich hoffe, Wir haben jetzt noch einen schönen Abend, noch einen schönen Resttag und ihr habt dieses Format genossen.
00:33:03: und wenn ihr Fragen habt, die wir beantworten sollen, irgendwelche Dumb Questions, die keine Dumb Questions sind oder Themenvorschläge, gerne folgt uns bei unserem Instagram Account Beyond the Screen, schreibt mir bei LinkedIn oder schreibt eurem Sony Ansprechpartner natürlich auch wenn ihr Fragen zu unserem Produkt nur Lösungen habt.
00:33:23: auch immer gerne, wie ihr gelernt habt.
00:33:25: Akku-Kindermann ist natürlich auch total offen, da für euch da zu sein.
00:33:30: Als
00:33:30: Herr mit den Fragen.
00:33:31: Vielen herzlichen Dank und es war mir ein großes Fest.
00:33:34: Bis dahin, tschüss!
00:33:36: Das war Beyond The Screen, der Pro-AV-Podcast von Sony.
00:33:41: Weitere Informationen findest du in den Show-Notes oder über unseren Instagram-Kanal at Beyond The Screen.
00:33:47: Abonniere den Podcast, damit du keine weitere Folge verpasst und wir hören uns beim nächsten Mal.
00:33:51: Untertitel im Auftrag des ZDF.
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